Die letzte Kriegerin (Istanbul) XII

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Musik erstellt von Rüdiger Großer mit Suno AI

Die letzte Kriegerin (Istanbul) XII
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@Rüdiger Großer

Die letzte Kriegerin (Istanbul) XII
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Text
Sie standen am höchsten Punkt des Öteken, dem heiligen Berg des Altai und riefen ihre Ahnen an; hielten Opfermahl und dankten Dschingis Khan und riefen seine unsterbliche Seele an und beschworen die unsterblichen Seelen von Oghusan und Attila; die größten Krieger die die Steppe je gesehen hat. Asena die Wölfin hatte ihren ersten Sohn Fa´tich Sultan Mehmet mit dabei und Par Aghaba ward sehr glücklich; sie hatte jetzt schon Enkeltöchter und Enkelsöhne, drei an Zahl. Osman der Große; Khan aller Khane hatte in der Provinz Bile´dschik im Marmara Gebiet seine neue Hauptstadt Söh´üt errichten lassen um sich der Bedrohung durch die Byzantiner entgegen zu stellen. Istanbul, diese große mächtge Stadt war ihr Ziel. Alles in dieser Stadt ward rund und bunt, antike römische Säulen auf denen Paläste thronten; in allen Farben vorwiegend rot weiß und gold; tausendfach gelegte Mosaiken mit Millionen bunter, gebrochener, funkelnder, Steinchen bedeckten den Boden und waren in ihren Tempeln an den Wänden, völlig aus Gold und ragten weit bis in des Himmels Höhen. Dieses Tor zum Westen musste in den Besitzt der Steppenkrieger gelangen; zu groß war die Gefahr einer feindlichen Invasion; ihre westliche Flanke ward völlig offen und ungeschützt. Osman und seinem Vater Bulba Kahn ward dieß bewußt und beratschlagten mit ihrem Blutsbruder und Schwager, Rüstam Rostam Schah; dem Groß Schah aller Groß Schahs und Herrscher des Persischen Weltreichs, der Handels beziehungen zu den Byzantinern unterhielt, wie diese Nuss zu knacken war; und alle kamen zu dem gleichen Schluss, daß nur die Eroberung Istanbuls die Bedrohung aus dem Westen beenden wird. Bulba Kahn, Osman und Rüstam Rostam Schah hatten sich als persische Teppich Händler verkleidet und durchschritten eines der riesigen Eingangstore von Konstantinopel; bald würde diese Stadt Istanbul heißen; so hofften es zumindest die drei tapferen Krieger. Der große Basar glich einem wahr gewordenen Traum aus eintausend und einer Nacht; ein Menschengemenge aus aller Herren Länder; ein aus Leibern; Farben, Gerüchen; alle Sinne anregendem Kaleidoskop aller Sprachen und Kulturen, Stammes und Volks Zugehörigkeiten; funkelnd wie tausend bunter farbig Glas Sterne, das unter gewaltigen Kuppeln den Atem der überall pulsierenden unendlichen Welt einfängt. Osman hatte sich sofort in die Stadt verliebt. In den schmalen Gassen der Gewürzhändler empfing sie der schwere Duft von Moschus der ihnen wohl bekannt; diese riesigen Büffel stammten aus der eisigen Kälte ihres heilig Steppenlands und gab die Grund Essenz für dieses herrlich tief und schwer duftende Parfüm; und wohl und erfrischend heiter, glasklar riechendes Zitronenöl mit edlem tausendfach destilliertem Rosenöl kam noch hinzu und umschmeichelte ihre Nase. Als Bulba Kahn die edlen Düfte genossen hatte musste er sofort an seine Frau Par Aghaba denken und ließ gleich zwei Geschenke einpacken. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn. Ein Rausch der Farben und Düfte schlug ihnen entgegen; der Sumach, tiefrot von feuriger, atemraubender Schärfe bis hellrot und ins grünliche übergehend wurden zu köstlich süßer Paprika Biber und Hunderte kleiner Pyramiden Hügel aus goldgelbem Kurkuma und edelstem Safran strahlend gelb wie eingefangenes Sonnenlicht bis tiefdunkel Rosarot leuchteten in des Morgens früher Stund; und die tiefschwarzen Pfefferkörner funkelten wie dunkle Sterne. Die Braun Sandfarben Rinden der Baumes edelster, gerollten Zimtes Stangen und Anis Gewächse in allen Farben sättigten die Luft mit ä´therischer Atem Wärme und daneben in allen Farben, Formen, Größen; Oliven Smaragd grün leuchtend bis Ja´de Grün schimmernd über bernsteinfarben bis hin zu öligen violett bis schwarzen Früchten, die in salziger La´ke aufreizend lecker ihr dasein Fristen und zum Anbeißen schön Appetit auf mehr machten. Daneben über hundert verschiedener Sorten gezogener, getrockneter, frisch cremiger, süßlich bis salziger, nussig und Quark haltiger Käse Kostbarkeiten und immer einen erfrischenden Schluck aufgeschäumten Ayrans aus Silberbechern mit dabei und herrlich rote, aufgeschnittene Granatäpfel deren Kerne wie Rubinrote Augen glühen; honigsüße Feigen und Datteln frisch aufgebrochen und das Fruchtfleisch entnommen mit herrlich duftend Quitten das ganze Menü noch abgerundet während das stete Klingen der Gläser den allgegenwärtigen Tschai ankündigt; rubinroter Tee, der sich im tulpenförmigen Gläser Dampf kräuselt. Ich bin Par Aghaba die Feder des Adlers und wenn der Skythen Greife ihre Flügel in der Steppe Höhen schwingen wird bald des Todes Lied erklingen. Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba Kahn Par Aghaba und Bulba
Musikstyle
Carnatic music, triumph, highly exciting, female Sopran, 80-120 BPM

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